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Höfesterben bei den Milchbauern stoppen

DIE LINKE solidarisiert sich mit den Milchbauern, die gestern zum wiederholten Mal auf ihre existenzielle Bedrohung hinwiesen.

Der Kreisrat der LINKEN / BüRo, Klaus Rosellen, verlangt, dass die Aktionen endlich ernstgenommen werden: „Insbesondere kleine Betriebe leiden, vor allem in der derzeitigen Krise. Den tierhaltenden Betrieben muss aus ihrer derzeitigen katastrophalen Situation geholfen werden.“

DIE LINKE will weg vom Fokus auf eine wettbewerbsfähige Warenproduktion hin zu einer gemeinwohlorientierten, nachhaltigen Landwirtschaft. Dazu bedürfe es laut der LINKEN der Stärkung regionaler Strukturen bei Verarbeitung und Vermarktung. Sonst nehme der existenzbedrohende Unterbietungswettbewerb kein Ende. Rosellen: „Hier gewinnen immer die Großen, zum Leid von Mensch und Tier. 40 Cent pro Liter Milch reichen einfach nicht aus!“

Es sei nur logisch, dass die Anforderungen an eine sichere, tierwohlgerechte und nachhaltige Milcherzeugung und Milchkuhhaltung gehen mit steigenden Kosten einhergingen. Die Preise für den Verkauf von Milch sowie Fleisch von Rind, Schwein und Geflügel seien dagegen ruinös. Ein Drittel der derzeitigen Kosten sei ungedeckt. Es müssten Bedingungen geschaffen werden, unter denen Betriebe mit mehr Respekt für Mensch, Natur und Tiere wirtschaften können.

Für DIE LINKE bleibt es Ziel, Massentierhaltung schnellstmöglich abzuschaffen und den tierhaltenden Betrieben den Spielraum für wirkliche Innovation zu geben. Dazu bedürfe es der Unterstützung insbesondere der kleineren Milchbauern, nicht der Großbetriebe. Nur so könnten klimaneutrale Wertschöpfungsketten geschaffen werden. Rosellen appelliert an die Gesellschaft: „Solange auf europäischer Ebene, aber auch in Bund und Bayern nichts getan wird, müssen wir als Gesellschaft mit den Bäuerinnen und Bauern den Druck erhöhen. Wir können nicht einfach wegschauen. Wir appellieren daher an Solidarität mit den Bäuerinnen und Bauern und einen wirklichen Wandel im Agrarsystem!

Menschen vor Profite

DIE LINKE. KV Rosenheim übt scharfe Kritik an der geplanten Werksschließung des Danone-Werks in Rosenheim: „Für seine Produkte wirbt das Unternehmen mit Bildern von glücklichen Familien. Doch das Glück der rund 160 Kolleg*innen und deren Familien, die dem Unternehmen jahrelang ihre Arbeitskraft und Treue gegeben haben, scheint ihnen nicht mehr wichtig zu sein. Das Werk soll bis Juli 2021 geschlossen sein. Die Kolleg*innen werden mit dürftigen Abfindungen abgespeist und auf die Straße gesetzt. Gerade für die Älteren unter ihnen kann das existenzgefährdend sein. Die Gründe für die Schließung sind absolut nicht nachvollziehbar. Laut der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in der Region Rosenheim-Oberbayern hat das Werk sogar während der Coronakrise Profite erwirtschaftet.

Aber manchen Konzernen kann es eben nie genug Profit sein. Die Zukunft ihrer Beschäftigten wird dann doch ganz schnell höheren Bilanzzahlen geopfert.

Wir fordern die Unternehmensleitung auf, den überaus berechtigten Forderungen der Streikenden nach Abschluss eines Sozialtarifvertrags, nachzukommen. Darin müssen gute Abfindungen und von Danone finanzierte Weiterbildungsmöglichkeiten abgedeckt sein. Das aktuelle Angebot von Danone lehnen wir ab. Es ist ein Hohn und eine Respektlosigkeit gegenüber den Arbeiter*innen.“

Wochenenddemos: LINKE warnt vor Verharmlosung

Eva Bulling-Schröter, Landessprecherin der LINKEN in Bayern, warnt vor der aktuellen Entwicklung: „Demonstrationen, wie sie am Wochenende in München und in Nürnberg stattgefunden haben, sind brandgefährlich. Dass sich hier Tausende von Menschen in Gefahr begeben haben und damit sich und andere einer eventuellen Neuinfektion mit dem Coronavirus ausgesetzt haben, ist die eine Sache. Mindestens genauso bedenklich ist jedoch, wofür hier demonstriert wurde. Es ist wichtig auszusprechen, wer diese Demonstrationen dominiert hat. Es waren nicht die Beschäftigten, in den Krankenhäusern oder diejenigen, die von den Auswirkungen der Krise existenziell betroffen sind.

Demonstrationen und Meinungsäußerungen sind wichtige Bestandteile einer lebendigen Demokratie. Aber: Warum wurde nicht für bessere Pflege, für bessere Bezahlung in den sogenannten systemrelevanten Berufen demonstriert oder sich dafür ausgesprochen, dass die Folgen der Krise von denen bezahlt werden sollten, die von der Krise profitieren? Von diesen Themen war am Wochenende kaum etwas zu hören. Stattdessen wurden Fakten geleugnet, von kruden Verschwörungstheorien erzählt und gegen Menschen gehetzt.
Die Initiator*innen wollen keine solidarische und soziale Lösung der Krise, sie wollen neue Anhänger*innen für ihre "Sache" gewinnen. Wer mit diesen Menschen gemeinsam auf die Straße geht, bestärkt sie in ihrem Weltbild.

Die heutige Reaktion von Innenminister Herrmann ist deshalb völlig daneben. Diese Demonstrationen werden nicht weniger gefährlich, wenn sie an den Stadtrand weggeschoben werden. Die bayerische Regierung muss die Demonstrationen ernst nehmen und Aufklärung betreiben. Denn die Initiator*innen werden jetzt versuchen, die mediale Aufmerksamkeit für sich zu nutzen und so noch mehr Menschen zu ihren Veranstaltungen zu locken.“

Zur aktuellen Lage

Der Kreisverband der LINKEN Rosenheim sagt aufgrund der aktuellen Situation alle Veranstaltungen bis auf weiteres ab.
Ob die geplanten Infostände am Samstag stattfinden, entscheiden die Basisgruppen vor Ort.

Helft euren Nachbarn lieber beim Einkaufen, falls diese von eine Quarantäne o.ä. betroffen sind

#NachbarschaftsChallenge #Solidaritaet

Pflegearbeit aufwerten – Pflege verbessern

Noch immer wird der größte Teil der Pflegearbeit von Frauen geleistet. Das gilt sowohl in der beruflichen Pflege in Altenheimen und Krankenhäusern, als auch in der mobilen und der unbezahlten Pflege zuhause. Und wie in vielen anderen von Frauen dominierten Berufsfeldern sind die Löhne in Bereich der Pflege schlicht zu niedrig. Im Falle der unbezahlten Pflege wird die überwiegend von Frauen verrichtete Arbeitskraft sogar selbstverständlich als kostenlos verfügbar einkalkuliert und deren Einsatz nur sehr unzureichend unterstützt. Auf den Missstand der mangelnden, auch wirtschaftliche, Wertschätzung der Pflegearbeit macht Die Linke anlässlich des internationalen Frauentags am achten März aufmerksam.

DIE LINKE. KV Rosenheim wird deshalb im Rahmen einer Pflegedemo am 7. März um 15:00 Uhr unter dem Motto Pflegenotstand stoppen mit einer Demonstration am Ludwigsplatz sein.Treffpunkt ist um 14:30 Uhr am Vorplatz der RoMed Rosenheim.

Winfried Jechart, Vorsitzender der Linken  KV Rosenheim erklärt: „Die Linke steht mit ihrer Pflegekampagne an der Seite der Beschäftigten und Ehrenamtlichen in der Pflege. Wir sind da im Gespräch mit den Betroffenen und suchen gemeinsam nach Möglichkeiten, etwas zu bewegen.“

Die Linke fordert vor allem einen massiven Ausbau der Stellen im Pflegebereich. Um Menschen zu motivieren, diesen Beruf zu ergreifen, setzt Die Linke sich dafür ein, den Beruf aufzuwerten, auch finanziell: 500 Euro Aufschlag auf das bisherige Gehalt einer Vollzeitstelle sollen alle sofort bekommen. Damit sollen auch die vielen Pflegekräfte, die den Beruf nach einigen Jahren an den Nagel gehängt oder ihre Stunden sehr weit reduziert haben, wieder in die Pflege zurückgeholt werden. Außerdem will Die Linke eine gesetzliche Personalbemessung, eine solidarische Gesundheits- und Pflegevollversicherung, sowie ein Ende der Schließung und der Privatisierung von Krankenhäusern.

 

Offener Brief an den Bundesvorsitz DIE LINKE

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben schon immer bewiesen, dass sie ein enormes Talent dazu haben, unsere Arbeit im Wahlkampf zu sabotieren. Sie haben von Enteignung geschwafelt, zur Zeit des Wahlkampfes in Bayern für die Landtagswahl. Sie haben versucht, ihre linke Wählerschaft mit längst überkommenen sozialistischen Theorien bei der Stange zu halten und haben unsere Arbeit regelmäßig damit sabotiert!

Sie haben die besten Köpfe aus dem Vorstand gedrängt und unsere Reputation in der Bevölkerung damit geschwächt!

Was jetzt aber von Bernd Riexinger auf der Strategiesitzung gefaselt wurde, kann so nicht weiter geduldet werden!

Wir betrachten DIE LINKE als sozial gerecht, demokratisch und zu 100% auf dem Boden des Grundgesetzes. Aussagen, man müsse 1% erschießen und dann durch Riexinger noch auf die Spitze getrieben mit der Aussage:“ nein, wir setzen sie für nützliche Arbeiten ein“, stammen aus der Zeit der finsterster Sowjetunion und dürfen niemals wieder auch nur gedacht werden!

Diese Aussagen waren genauso verwerflich, wie das menschenverachtende Gerede der AfD! Da brauchen wir uns nicht wundern, wenn uns die Wähler nicht vertrauen und uns genauso in die radikale, Menschen verachtende Ecke stellen! Dass Ihre Tage in der Parteiführung gezählt sind, dürfte Ihnen klar sein! Eine Parteiführung, die unsere Bestrebungen eine ernstzunehmende politische wählbare Alternative zu werden jedes Mal torpediert, ist nicht weiter tragbar!

Wir fordern Sie daher mit diesem Brief unmissverständlich auf, Verantwortung zu übernehmen und geschlossen zurück zu treten! Machen Sie den Weg frei für Neuwahlen! Es kann nur besser werden!

Ihre rückwärtsgewandte Weltsicht werden wir nicht weiter dulden!

Mit solidarischen Grüßen

Entsetzen, Mitgefühl und „jetzt erst recht!“

„Mit Entsetzen haben wir die Nachricht von dem offenbar rechtsterroristischen und mörderischen Angriff in Hanau aufgenommen, der – neben dem vermutlichen Täter und seiner Mutter - neun Menschen das Leben gekostet hat. Unser Mitgefühl gilt den unschuldigen Opfern, ihren Angehörigen und Freunden“, so die erste Reaktion von Dr. Klaus Rosellen, Schatzmeister DIE LINKE. KV Rosenheim und Spitzenkandidat des Bündnisses für Rosenheim aus DIE LINKE, DIE PARTEI, mut, piratenpartei, v-partei3 für den Kreistag.

„Noch auf unserer letzten Mitgliederversammlung wurde abstrakt vom Rechtstrend in der Gesellschaft gesprochen, der sich gerade in Thüringen gezeigt habe. Wir waren da noch alle froh, dass dieses unsägliche Normalisieren der AfD auf so deutlichen und entschiedenen Widerstand in der Gesellschaft gestoßen ist. Jetzt sind wir in Hanau offenbar direkt in Form von rassistisch motivierter Gewalt betroffen und es gilt, jetzt erst recht zu bekennen:
„Alle Menschen sind gleich. Nie wieder Rassismus und Faschismus“.
„Die abscheulichen Morde in Hanau folgen einer klar faschistischen Ideologie. Das Bekennerschreiben des mutmaßlichen Täters lässt daran keine Zweifel. Diese faschistische Ideologie ist das verbindende Element der Morde, der vereitelten Anschlägen und der aufgedeckten Netzwerke der letzten Monate und Jahre. Das Ziel dieser Akteure ist nicht die einzelne Tat. Das Ziel ist der gewaltsame Umbruch in der Gesellschaft und die Abschaffung der Demokratie“, so Winfried Jechart, 1. Vorsitzender DIE LINKE.KV Rosenheim und fügt hinzu: „Die Bedrohung durch diese Menschen ist real und ihre Taten sind bewusst herbeigeführt. Es handelt sich nicht um eine Affekthandlung, nicht um einzelne, unabhängige Kurzschlussreaktionen. Die Ziele sind nicht zufällig ausgewählt. Es sind geplante Anschläge auf Menschen und Einrichtungen, die in einer menschenverachtenden Vorstellung von wertvollem und wertlosem Leben begründet sind. Und damit sind es strategisch geplante terroristische Akte. Es sollten deshalb auch in der Berichterstattung keine verharmlosenden Begriffe für die Taten genutzt werden, die die Herkunft der Opfer diffamiert. Denn diese können nichts für die schändlichen Taten. Eine solche Wortwahl lenkt von dem eigentlichen Grund ab: Es sind Morde von Faschisten auf Grundlage einer menschenverachtenden Ideologie der Täter. Die Gesellschaft muss diesen demokratiefeindlichen Kräften gemeinsam entgegentreten.“

Am Sonntag, 23.2., 17:00 Uhr findet auf dem Max-Josef-Platz eine Mahnwache für die Opfer und Hinterbliebenen statt.

NGG Danone Mahnwache-Protestzug

Das Danone Werk Rosenheim soll zum 31.07.2021 geschlossen werden. Die Entscheidung der Konzernleitung 160 Arbeitsplätze zu vernichten ist durch Nichts zu rechtfertigen. Noch im Jahre 2019 hat das Werk Rosenheim Gewinn gemacht. Bitte solidarisiert Euch mit den Kolleginnen und Kollegen von Danone und nehmt an unserer symbolischen Mahnwache mit anschließendem Protestzug durch Rosenheim teil am

Samstag, den 22.2.2020 von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr

bei Danone GmbH, Schönfeldstr. 12, Rosenheim.

 

Unsere MdB Susanne Ferschl , DIE LINKE, wird als Rednerin erwartet.

Gemeinsamer Wahlantritt von DIE LINKE und mut – Bündnis für Bad Aibling will Bürgern eine Alternative bieten.

Starkes Wohlstandsgefälle im Kreis sorgt für soziale Ungerechtigkeit

Erstmals treten die DIE LINKE und mut zur Stadtratswahl an.

 

Die Parteien DIE LINKE und mut haben sich vor einigen Monaten dazu entschlossen, auch in Bad Aibling für den Stadtrat eine gemeinsame Kandidatenliste aufzustellen. Hierzu wurde der gemeinsame Wahlvorschlag als Bündnis für Bad Aibling ins Leben gerufen.

 

Dies deshalb, so Dr. Klaus Rosellen, Schatzmeister DIE LINKE, KV Rosenheim und Sprecher der Basisgruppe, um die Parteienlandschaft zu erweitern und auch in der Stadt Bad Aibling eine politische Alternative und wichtige Ergänzung für die Bürgerinnen und Bürgern anzubieten.

 

Bei der Aufstellungsversammlung betonte Michaela Dietrich, Spitzenkandidatin des Bündnisses, dass bei aller wirtschaftlichen Stärke im Altlandkreis eine offensichtliche soziale Ungerechtigkeit durch zu starkem Wohlstandsgefälle vorhanden sei. Dies werde von den meisten Politikern anderer Parteien gerne unter den Teppich gekehrt, so Michaela Dietrich weiter. Leider werde nur die gesamtvolkswirtschaftliche Stärke und nicht die soziale Not des Einzelnen gesehen, bedauert Dietrich.

 

Sie appelliert, gerade diesen Bereich und so wichtige Themen wie den Klimawandel auch in der Kommunalpolitik in den Blickpunkt zu rücken, denn der Klimawandel mache nicht halt vor dem Altlandkreis und der Stadt.

 

Der gemeinsame Wahlvorschlag der DIE LINKE und mut trägt all diesen Belangen Rechnung. Manuela-Tölzer Rosellen, 2. Spitzenkandidatin des Bündnisses sagt: „Klimaschutz bedeutet Systemänderung in der Landwirtschaft, kostenfreier ÖPNV, Tempo 30 im gesamten Stadtbereich sowie drastische Verkehrsberuhigung des gesamten Stadtkerns rund um den Marienplatz/Kirchzeile/Münchner Straße/Rosenheimer Straße, eine Mitfahrbank aber auch ein drastisches Umdenken in der Wärme- und Strompolitik.“ In allen Bereichen sei ein Energiemix notwendig.

 

Ebenso soll eine Green-Karte für Sozial-Schwache, sowie anwesende Flüchtlinge eingerichtet werden, die es den Bürgern ermöglicht, am vielfältigen Vereinsleben Bad Aiblings teilzunehmen, was eine Basis von Bad Aibling ist, so Klaus Rosellen, Spitzenkandidat für den Kreistag. Ebenso soll die Sperrstunde unter der Woche gelockert und am Wochenende ganz gestrichen werden, ein Nightliner zwischen den Bahnhöfen pendeln. Weniger Individual-Verkehr, mehr kostengünstiger bis kostenloser ÖPNV für Schüler, Rentner und sozial Schwache ist notwendig, so Klaus Rosellen weiter.

 

Auch tritt die DIE LINKE bei der Gemeinderatswahl in Bruckmühl an. „Es ist notwendig, nach vorne zu blicken und nicht nur zu reagieren, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht“, so der Bruckmühler Spitzenkandidat des gemeinsamen Wahlvorschlages von der DIE LINKE und mut Winfried Jechart, 1. Vorsitzender des Kreisverbandes DIE LINKE. „Dies gilt nicht nur im Bereich der Energie, sondern auch in anderen Bereichen, wie zum Beispiel bei der Verarmung der älteren Menschen, aber und vor allem auch, was die Wohnungsnot, auch im Altlandkreis Bad Aibling, betrifft. Gerade die Globalisierung, die im Grundgedanken richtig sei, hat für viele Ungerechtigkeiten und Schräglagen gesorgt.“ so der LINKEN-Sprecher Winfried Jechart weiter.

Dietrich: „Weil man vergessen hat, den wichtigsten Part, den Menschen, in dieser Globalisierung zu berücksichtigen und mitzunehmen.“ Globalisierung beginne vor Ort, auf kommunaler Ebene.

 

Als Kandidaten sind nominiert: 1. Michaela Dietrich (MUT), 2. Manuela Tölzer-Rosellen(parteilos), 3. Christopher Dietrich (MUT), 4. Klaus Rosellen (DIE LINKE), 5.Joseph Altenburger (MUT) sowie für die Gemeinderatswahl Bruckmühl Winfried Jechart (DIE LINKE)

Aufstellungsversammlung Kommunalwahl 2020

Die Aufstellungsversammlung des gemeinsamen Bündnisses aus Die LINKE, MUT Piratenpartei, DIe PArtei und Vpartei³

für

Stadt Rosenheim

Kreis Rosenheim

Stadt Bad Aibling

findet statt am 2.2.20 um 14 Uhr in der Vetternwirtschaft, Oberaustrasse 2, 83026 Rosenheim.

Für den Gemeinderat Markt Bruckmühl am Sonntag 02.02.2020 ab 17:00 Uhr in der Pizzeria Sorrento, Ludwig-Thoma-Straße 5, 83043 Bad Aibling.

Neuer Vorstand

Am 25.01.2020 wählten die Mitglieder des Kreisverbandes turnusgemäß einen neuen Vorstand:
1. Vorsitzender: Winfried Jechart
2. Vorsitzender: Kevin Forster
Schatzmeister: Klaus Rosellen
BeisitzerIn:

Karin Hantschel
Bernhard Weissenbacher
Georg Maier


Stellungnahme der LINKEN zu AFD kritisiert Stadtjugendring

Wie durch ovb-online bekannt wurde kritisiert die AfD den Stadtjugendring dafür, dass sie nicht an einer Podiumsdiskussion teilnehmen konnten. Auch wir von der Partei DIE LINKE bedauern, dass wir nicht teilnehmen konnten. Die Begründung ist für uns jedoch absolut nachvollziehbar. Sebastian Misselhorn, Kreissprecher der LINKEN, erklärt dazu: "Wenn... Weiterlesen


Der bayrische Polizeistaat lässt grüßen!

Klaus Rosellen, Direktkandidat der DIE LINKE. KV Rosenheim für den Bezirkstag, erklärt zur Razzia in der Bad Aiblinger Flüchtlingsunterkunft: „Die großangelegte und unverhältnismäßige Razzia ist Zeugnis dafür, dass humane Polizeimethoden in Oberbayern nicht umsetzbar sind und auch kein Wert darauf gelegt wird dies auch nur zu versuchen. Dafür... Weiterlesen


Gegen den Personalmangel in der Pflege - DIE LINKE sagt am Frauentag Danke für die Leistung der meist weiblichen Beschäftigten

Wir sind am Internationalen Frauentag besonders solidarisch mit den Pflegekräften in unseren Krankenhäusern. Die aktuellen Zahlen sagen, dass mindestens 162 000 Stellen, darunter 70 000 Pflegekräfte fehlen – das ist Pflegenotstand! Wer wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeiten mit Menschen ausübt, der hat eine bessere Behandlung verdient – genau... Weiterlesen


Weg mit dem Jodl-Grabstein

DIE LINKE positioniert sich klar gegen die Verlängerung des Kriegsverbrecher Grabes Jodl auf der Fraueninsel. Eine mögliche Pilgerstätte rechter Gesinnungsträger darf es im Chiemgau nicht geben. Zu den Mauscheleien des Chiemseer Gemeinderat um eine eventuelle weitere Verlängerung des Nutzungsrechts des Jodlgrabs, erklärt Dr. Klaus Rosellen,... Weiterlesen


Aktion “Auf gute Nachbarschaft”

DIE LINKE. Wasserburg ist heute auf der Kundgebung “Auf gute Nachbarschaft” in Seeon mit dabei gewesen, um den Protest gegen eine konservative Revolution der CSU auf ihrer Klausurtagung zu unterstützen. Wir sagen es ganz klar und deutlich, wer sich mit Rechtspopulisten schmückt und auf die nationalistische Karte setzt, spielt mit dem Feuer. Europa... Weiterlesen


Ein Redebeitrag unseres Kreisvorsitzenden Sebastian Misselhorn bei der Kundgebung gegen Glyphosat am 16.12.2017 in Rosenheim.

Es gilt das gesprochene Wort. Liebe Mitbürgerinnen & Mitbürger, die CSU, welche sich all zu gern als Heimatschützer darstellt, scheint kein Interesse zu haben die Umwelt und ihre Bürger vor einer drohenden Gefahr zu behüten. Die Interessen eines milliardenschweren Konzerns scheinen schwerer zu wiegen als die Gesundheit der heimischen Bürger. Wir... Weiterlesen


Sebastian Misselhorn zum neuen Kreisvorsitzenden der LINKEN. Rosenheim gewählt

Auf der Kreismitgliederversammlung am 18.11.17 in Rosenheim hat der Rosenheimer Kreisverband der LINKEN Sebastian Misselhorn zum neuen Kreissprecher und Dr. Klaus Rosellen zum neuen Schatzmeister gewählt. Die Neuwahl des Kreisvorsitzenden war aufgrund eines Ortswechsel des bisherigen Kreisvorsitzenden notwendig geworden. Misselhorn erklärt dazu:... Weiterlesen


DIE LINKE kämpft auch nach der Wahl weiter für mehr soziale Gerechtigkeit

Sebastian Misselhorn, Bundestagskandidat der LINKEN im Wahlkreis Rosenheim, erklärt zum Wahlergebnis: "Ich möchte mich zunächst bei allen Wählerinnen und Wählern und bei den vielen unermüdlichen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern herzlich bedanken. Sie haben dafür gesorgt, dass die Themen, die den Menschen unter den Nägeln brennen, auch Gegenstand... Weiterlesen


Gerechtigkeit ist am Sonntag wählbar

In vier Tagen ist Bundestagswahl. Zum Endspurt des Wahlkampfes erklärt Sebastian Misselhorn, Direktkandidat*in der LINKEN im Wahlkreis Rosenheim: „Die Bundestagswahl wird dieses Land entscheidend prägen. Manche behaupten, die Wahl sei schon gelaufen. Richtig ist: Noch ist nichts entschieden. Wie es hierzulande weitergeht, hängt entscheidend davon... Weiterlesen


DIE LINKE will den Personalmangel in den Krankenhäusern stoppen

Zu Gast war Harald Weinberg, Sprecher für Gesundheitsökonomie und Krankenhauspolitik der LINKEN. im Bundestag Eine interessierte Zuhörer/innenschaft besuchte am Montagabend den Wasserburger Paulaner um zu erfahren, wie man den Personalmangel in den Krankenhäusern beheben kann. Für die Diskussion konnte die Wasserburger LINKE den... Weiterlesen


Monatliche Vorstandsitzung mit Plenum

im "linken Zentrum Z"

Rosenheim, Innstr. 45a 

jeden 2. Dienstag im Monat ab 19:30 Uhr

Offen für Alle