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Stellungnahme der Linken zur Kritik der AfD am Stadtjugendring

Wie durch ovb-online.de bekannt wurde, kritisiert die AfD den Stadtjugendring dafür, dass sie nicht an einer Podiumsdiskussion teilnehmen konnte. Auch wir von der Partei Die Linke bedauern, dass wir nicht teilnehmen konnten. Die Argumentation des Stadtjugendrings zur AfD ist für uns jedoch absolut nachvollziehbar. 

Sebastian Misselhorn, Kreissprecher der Linken, erklärt dazu: „Wenn es darum geht, dass eine Partei nicht im Landtag vertreten ist, so sollten sich diese zuerst an die eigene Nase fassen. Dass die AfD jede Institution kritisiert, die ihre Meinung nicht eins zu eins widerspiegelt, zeigt nur ihr zutiefst marodes Verständnis von Demokratie und Gerechtigkeit.“

„Der Stadtjugendring sollte in Zukunft jede Partizipation der AfD verhindern“, so Christian Peiker (designierter Landtagskandidat Rosenheim West). „Durch ihren Wunsch nach Gleichschaltung hat sich diese Partei für eine demokratische Diskussion disqualifiziert. Wer Institutionen kritisiert, nur weil sie die eigene Meinung nicht abbilden, der sollte nicht durch öffentliche Gelder unterstützt werden.“ 

Die Linke Rosenheim stellt sich schützend vor den Stadtjugendring. „Solidarität und Zusammenhalt ist wichtiger als politische Profilierung in solch einer pogrombehafteten Zeit“, erklärt Jan Jaegers, designierter Bezirkstagskandidat im Stimmkreis Rosenheim Ost.

 

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