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„Wagenknecht - Nationale Sitten & Schicksalsgemeinschaft“

Lesung und Diskussion mit Prof. Dr. Klaus Weber und Dr. Ernst Wolowicz

In der Öffentlichkeit wird die Debatte über die Partei Die Linke von kaum einem Mitglied so geprägt, wie von Sahra Wagenknecht. Nachdem ihr in der DDR ein Studium versagt war, begann ihr politisches Engagement 1989 mit dem Ziel, den Sozialismus zu erneuern. Über die PDS führte ihr Weg in die Linkspartei. Auf Ämter innerhalb der Partei folgte eine politische Karriere als Abgeordnete im Europaparlament und im Bundestag, dem sie seit 2011 angehört.

Begleitet wurde diese Zeit stets von Konflikten und Zerwürfnissen mit Genossinnen und Genossen. Mehrfach kam der Vorwurf auf, sie distanziere sich nicht ausreichend von rechten Positionen. Nach der Veröffentlichung ihres Buchs „Die Selbstgerechten“ gipfelte der Streit in einem Parteiausschlussverfahren.

Höchste Zeit also, sich kritisch mit Wagenknechts ökonomischen, politischen und kulturellen Diagnosen und Perspektiven auseinanderzusetzen. Genau das tun die Autoren Prof. Dr. Klaus Weber und Dr. Ernst Wolowicz in ihrem neuen Buch „Wagenknecht – Nationale Sitten & Schicksalsgemeinschaft“.

Der Kreisverband Rosenheim der Partei Die Linke lädt ein zu einer Lesung mit den Autoren mit anschließender Diskussion.

Wann: Donnerstag, 5. Mai, 19:00 Uhr

Wo: Café Cosmo Poli, Weinstraße 3, Rosenheim

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